Wie grillt man das perfekte Rindersteak?

Wie grillt man das perfekte Rindersteak?

Ganz einfach erklärt!

Ganz einfach erklärt!
Reuben Sandwich

Reuben Sandwich

Das legendäre Sandwich!

Das legendäre Sandwich!
The Full Bacon Jacket Cheese Toast

The Full Bacon Jacket Cheese Toast

Der berühmte Käse-Bacon-Toast!

Der berühmte Käse-Bacon-Toast!
Beef Ribs

Beef Ribs

Rinder-Ribs aus dem Hickory-Rauch

Rinder-Ribs aus dem Hickory-Rauch
Reverse Grilled T-Bone Steak

Reverse Grilled T-Bone Steak

Steak rückwärts gegrillt!

Steak rückwärts gegrillt!
Das erfolgreiche Pulled Pork

Das erfolgreiche Pulled Pork

So gelingt dir das perfekte PP!

So gelingt dir das perfekte PP!

Kugelgrill oder (Water-)Smoker?

Ich werde von Freunden und Bekannten häufig gefragt, was für ein Grillgerät sie sich kaufen sollen. „Was meinst du: ein Kugelgrill oder ein Smoker?“

Da ich beide Geräte besitze (Outdoorchef Rover 570 Kugelgrill, Weber Smokey Mountain Cooker 57), kann ich hier eine objektive Meinung abgeben.

Zum einen muss man sich zuerst fragen, für wie viele Personen man grillen möchte. Zum anderen muss jeder wissen, was man grillen möchte – d.h. werden öfters Steaks und Würste gegrillt, oder hat man lieber Spareribs, Pulled Pork und Brisket.

Mit einem Kugelgrill lässt sich natürlich sehr komfortabel grillen. Mit einem 57er kann man schon locker 10 Personen mit Steaks und Würste versorgen. Des Weiteren lässt sich auch indirekt grillen. Somit ist es natürlich möglich, BBQ-Spezialitäten wie Pulled Pork, Brisket, Spareribs und Co. zuzubereiten, aber halt nicht so komfortabel wie mit einem Smoker. Teilweise muss zum Nachlegen von Briketts und Räucherholz zuerst das Grillgut entfernt werden, ansonsten kann der Grillrost nicht aufgeklappt oder entfernt werden. Bei Longjobs (z.B. 12 Stunden für Pulled Pork) bekommt man jedoch mit dem Minion-Ring sehr gute Ergebnisse hin, so dass während der ganzen Dauer keine Briketts nachgelegt werden müssen.

Die Vorteile eines (Water-)Smokers liegen nun auf der Hand: er ist natürlich für das typisch amerikanische BBQ ausgelegt, in dem das Grillgut über mehrere Stunden „low and slow“ bei 100 – 120 °C „gesmoked“ werden. Holz und Briketts können jederzeit nachgelegt werden, ohne dass der Deckel geöffnet werden muss. Direktes Grillen (Steaks) ist auch möglich. In einem Offset-Smoker schüttet man die Glut dazu in die Garkammer unter den Rost. Bei einem Watersmoker kann das Zwischenteil mit der Wasserschale entfernen, so dass der Rost direkt über der Glut liegt, dabei ist aber eine angenehme Arbeitshöhe nicht gegeben.

Ich persönlich erachte es als sinnvoll, das BBQ zuerst mit einem Kugelgrill zu testen bzw. „erlernen“ - Stichwort: Temperatur regeln. Falls man daran Gefallen findet – falls es schmeckt :-) – kann man sich zu einem späteren Zeitpunkt noch einen Smoker kaufen. Ob es ein Watersmoker oder ein Offset-Smoker sein soll, ist wieder ein anderer Punkt. Mit der Kombination Smoker + Kugelgrill ist man auf seiner Grillparty natürlich flexibler. Auf dem Kugelgrill können Kurzgegrilltes, Beilagen, Gemüse zubereitet werden, während im Smoker dann meistens die Highlights wie Pulled Pork oder Brisket schlummern. Wenn das Pulled Pork mal länger dauert, kann man die hungrigen Gäste auch noch mit einem Happen vom Kugelgrill vertrösten.

Einen Kommentar verfassen

Als Gast kommentieren

0
  • Keine Kommentare gefunden

Alle mit einem * gekennzeichneten Links sind sogenannte Amazon-Affiliate-Links. Es handelt sich hierbei um eine persönliche Empfehlung. Nähere Hinweise zum Affiliate-Programm finden sich im Impresssum.

TOP